
Heiße Trends für kühle Räume
15. Jun 2010
Endlich ist sie da, die große Hitze. Lange mussten wir darauf warten. Und schon werden Stimmen laut, die sich über heiße Räume beklagen, die auch nachts nicht mehr abkühlen.
Dabei ist es gerade bei den eigenen vier Wänden ausgesprochen einfach, für angenehme Temperaturen zu sorgen. Auch wenn im Hochsommer die 30 °C-Grenze immer öfter überstiegen wird, kann es dann daheim komfortabel kühl sein. Und das ganz ohne zusätzliche strombetriebene Kühlgeräte und Klimaanlagen. Dazu Christian Klotzner, Geschäftsführer der VALETTA Sonnenschutztechnik GmbH & Co KG: „Wer heutzutage neu baut, muss die sommerliche Überwärmung ganz einfach in seine Überlegungen miteinbeziehen. Denn hier wurden und werden Produkte entwickelt, die dem Trend nach gesundem und stromsparenden Wohnen absolut entgegenkommen!“ Wer also zeitgerecht die jeweilige Raumnutzung und die daraus resultierenden Anforderungen an den Sonnenschutz bedenkt, erspart sich eine Menge an Nachrüstungsarbeit und –kosten. Und auch extrem teure und ungesunde Klimaanlagen.
Doch wie bei der Kleidung wird auch bei den Gebäuden die Behaglichkeit oft auf den Winter bezogen. Daher lag in den vergangenen Jahrzehnten der Schwerpunkt beim Bauen vor allem auf ausreichender und guter Wärmedämmung, und nur selten wurde auch die sommerliche Überhitzung bedacht. Es bedurfte einiger sehr heißer Sommer, um eine Wende im Denken zu bewirken. Und so suchen auch immer mehr private Hausherren nach wirklich wirksamen Mitteln zur Vermeidung der sommerlichen Überwärmung. Neben ausreichender Nachtlüftung, genügend speicherwirksamer Masse der Bauteile und Einrichtung und richtiger Orientierung der Glasflächen zählt hier vor allem der Sonnenschutz zu den zielführendsten Methoden.
Hitze einfach aussperren
Im Winter freuen wir uns über jeden Sonnenstrahl und versuchen, möglichst viel Wärme ins Gebäudeinnere zu lassen. Doch so angenehm dieser Effekt in der kalten Jahreszeit auch ist, so belastend kann im Sommer ein Übermaß an Sonne für das Wohnklima im Haus sein. Daher sollte zwar die tiefstehende Wintersonne zur Raumerwärmung genutzt, die hochstehende Sommersonne hingegen ausgesperrt werden.
Denn nur die Hitze, die nicht ins Haus oder in die Wohnung gelangt, muss anschließend auch nicht wieder aufwändig weggekühlt werden. Wenn also ein außen liegender Sonnenschutz wie ein Rollladen oder ein Raffstore rechtzeitig am Morgen ausgefahren wird, kommen die wärmenden Sonnenstrahlen erst gar nicht ins Haus hinein. Dieser aktive, bewegliche Sonnenschutz wirkt besonders effizient, da er flexibel auf die jeweiligen Gegebenheiten und die Raumlage eingehen und reagieren kann. Darüber hinaus reflektiert er bereits an der Fassade die Strahlung.
Die kühlen Grauen schützen schöner
Hinterlüftete Sonnenschutzsysteme wie Rollläden mit Tageslichtprofil verhindern zusätzlich eine Aufstauung der Wärme vor der Glasfläche und so einen übermäßigen Wärmeeintrag ins Gebäude. VALETTA hat dafür den VALETTA Tageslichtrollladen entwickelt: Ab 23 Grad Sonnenstand lässt der Tageslichtrollladen keine direkte Sonnenstrahlung in die Räume kommen. Will man Dunkelheit, fährt man den Tageslichtrollladen direkt zusammen, wünscht man Licht, führt man den Tageslichtrollladen in die gewünschte Höhe. Das sorgt auch für ausreichend natürliches Licht – sowohl am Arbeitsplatz als auch in den eigenen vier Wänden. Dazu Klotzner: „Wir von VALETTA wissen allerdings auch, dass nicht nur die technische Komponente unserer Produkte stimmen muss. Daher werden diese laufend optisch den Trends in der Architektur und am Markt angepasst.“ Und damit der hochmoderne VALETTA Tageslichtrollladen auch bestimmt zu jeder Fassade passt, gibt es ihn jetzt in den angesagten Farben RAL 7016 (Anthrazitgrau) und RAL 9007 (Silbergrau).
In Gebäuden mit funktionierender Gebäudehülle wohnt man behaglicher und arbeitet leistungsstärker. Und außerdem sehen sie jetzt auch noch besonders gut aus!








