
Rollläden machen jedes Heim sicherer!
22. Jun 2010
Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen Schock. Denn er stellt eine grobe Verletzung der Privatsphäre dar. Gerade jetzt vor der Urlaubssaison fragen sich viele Hausbesitzer, wie sie für mehr Sicherheit ihres Heims sorgen können.
Das verloren gegangene Sicherheitsgefühl und auch die psychischen Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, machen dabei den Betroffenen häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Laut einer Studie der Opferhilfsorganisation Weißer Ring e.V. nehmen 70 Prozent der Einbruchsopfer seelischen Schaden, der sich in 17 Prozent der Fälle auch körperlich auswirkt. 41,6 Prozent leiden unter Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten und 30 Prozent kämpfen mit Alpträumen und Nervosität. Ganz abgesehen davon, ärgern sich die meisten von ihnen über den enormen Zeitverlust durch Anzeigenerstattung, Polizeibefragung und ähnliche zeitraubende Notwendigkeiten. 88 Prozent der Befragten gaben an, Angst davor zu haben, wieder Opfer eines Einbruchs zu werden. 30 Prozent leiden unter starken Angstgefühlen.
Allerdings, die Erfahrung der Polizei zeigt: Über ein Drittel der Einbrüche scheitert bereits beim Versuch – vor allem dank zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen. Die meisten davon sind ganz einfach umzusetzen: So sollten Wohnungsschlüssel nicht in Blumentöpfen versteckt und unübersichtliche Bepflanzung direkt am Haus vermieden werden. Am besten räumt man auch alles weg, was Einbrechern nützen könnte, wie z. B. Leitern oder Kisten. Fenster, Terrassentüre und Balkontüre sind fest zu verschließen. Besonders wichtig: Jedes Zeichen von Abwesenheit vermeiden. Während des Urlaubes oder sonstiger Abwesenheit sollten daher die Briefkästen geleert und Werbematerial beseitigt werden. Das Haus sollte also keinen unbewohnten Eindruck machen.
Sicherheit auf vielen Ebenen
„Hier ist die heimische Industrie gefragt“, appelliert Andreas Klotzner, Geschäftsführer der VALETTA Sonnenschutztechnik GmbH & Co KG an den Innovationsgeist österreichischer Unternehmen. Der Sonnenschutz-Spezialist VALETTA beispielsweise stattet mittlerweile sein komplettes Rolllladen-Programm standardmäßig mit einem starren Wellenverbinder aus. Diese verbinden im Vergleich zu herkömmlichen Metallfedern den Rollladenpanzer fest mit der Welle und sorgen gemeinsam mit einer Doppelscheibenbremse dafür, dass der Rollladenpanzer in der bezweckten Position bleibt. So hält der Rollladen einem Hochschiebedruck von mehr als 100 kg stand!
Über diesen mechanischen Schutz hinaus, sollten Hausbesitzer in jedem Fall die Motorisierung ihrer Rollläden in Betracht ziehen. Daraus ergeben sich nämlich gleich mehrere Vorteile. Die Automatisierung ermöglicht den Einsatz einer Zeitschaltuhr: Neben dem automatischen Öffnen und Schließen der Rollläden zum festgelegten Zeitpunkt bieten moderne Modelle eine besondere Urlaubsschaltung. Mit ihr werden die programmierten Öffnungs- und Schließzeiten des Sonnenschutzes um bis zu 15 Minuten variiert. Wenn also Einbrecher das Haus während der Urlaubswochen beobachten, können sie keine Regelmäßigkeiten feststellen und das Haus wirkt bewohnt.
Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, stattet allerdings seine Rollläden mit der hochmodernen Funktechnologie von io homecontrol® aus. Neben vielen anderen Vorteilen überzeugt io homecontrol® durch seine Zweiwege-Funktechnologie: Mit einem Blick auf die Fernbedienung oder auch auf das Mobiltelefon weiß man, ob der Rollladen offen steht. Dazu muss man nicht einmal zu Hause sein!
Übrigens: Wer sein Haus erst im Nachhinein mit Rollläden von VALETTA ausstattet, kann all diese Vorteile ebenfalls nützen, denn bereits bestehende Systeme können problemlos nachgerüstet werden.








